Warum EXR schwierig ist
EXR speichert Helligkeitswerte weit über dem, was ein Bildschirm darstellen kann, oft in mehreren Ebenen für Beleuchtung, Tiefe und Masken. Um daraus ein anzeigbares Bild zu machen, muss man den Wertebereich zusammenfalten. Das ist Rechenarbeit, die Windows nicht leistet.
Was der Preloader anders macht
Er nimmt die Bildebene, bringt sie in einen darstellbaren Bereich und legt daraus eine Vorschau an. Aus einer Renderausgabe mit hunderten Frames wird ein Ordner, in dem du den Verlauf siehst.
Typischer Fall: Sequenzen prüfen
Wenn ein Rendering nachts durchgelaufen ist, will man morgens wissen, ob alle Frames sauber sind. Im Explorer als Bildreihe fällt ein kaputter Frame sofort auf.