Das Grundproblem
CAD- und 3D-Dateien enthalten Geometrie, keine Bilder. Um zu sehen, was drin ist, muss die Datei gezeichnet oder gerendert werden. Windows tut das nicht, also bleibt es beim Icon. Bei einem Projekt mit fünfzig Varianten heißt das: fünfzig Mal öffnen, um einmal die richtige zu finden.
Was sich ändert
- Jede Zeichnung und jede Szene bekommt ein Vorschaubild.
- Versionsstände werden unterscheidbar, ohne die Fachsoftware zu starten.
- Auch Kolleginnen und Kollegen ohne CAD-Lizenz sehen, worum es geht.
Welche Formate
BLEND, FBX, OBJ, USDZ, STL, 3MF, DWG, DXF, SKP, 3DM, RVT, RFA und IFC, dazu GCODE aus dem 3D-Druck. Alle Formate sind in jedem Tarif enthalten.
Typisch im Büro
In Architektur- und Konstruktionsbüros liegen Projektdaten auf einem gemeinsamen Server. Dieser Fall braucht den Studio-Tarif, weil nur dort Netzlaufwerke und NAS vorgeladen werden. Für einzelne Arbeitsplätze mit lokalen Projektordnern reicht Pro.