Warum das im Alltag so weh tut
BRAW-Ordner sehen alle gleich aus. Nach einem Drehtag liegen dort dutzende Clips mit fortlaufenden Nummern, und der einzige Weg herauszufinden, was drin ist, führt über den Schnittplatz oder einen Player. Beim Sichten frisch kopierter Karten kostet das jedes Mal Zeit.
Was der Preloader anders macht
Mit einer vorhandenen Blackmagic RAW Laufzeit liest JB Thumbnail Preloader ein repräsentatives Einzelbild aus dem BRAW-Clip und legt es als Vorschau bereit. Im Explorer wird aus einer Liste von Nummern ein Kontaktbogen, auf dem du Szenen wiedererkennst.
- Funktioniert für ganze Kartenordner auf einmal.
- Auch auf externen Laufwerken, wo Rohmaterial meistens liegt.
- Auf NAS und Netzlaufwerken mit dem Studio-Tarif.
Ehrlich zu den Grenzen
Der Preloader ersetzt keinen Player und keine Sichtungssoftware. Er beantwortet die Frage "was ist in diesem Clip" auf einen Blick, nicht die Frage "wie sieht die Bewegung aus".
Voraussetzung für BRAW Vorschauen
JB Thumbnail Preloader bringt die Blackmagic RAW Laufzeit nicht mit. Damit die App ein Bild aus dem Clip dekodieren kann, muss Blackmagic RAW bereits auf dem Rechner installiert sein, zum Beispiel zusammen mit DaVinci Resolve. Ohne diese Laufzeit kann JB Thumbnail Preloader nur eine eingebettete Vorschau verwenden, falls der Clip eine enthält. Fehlt auch sie, bleibt das Dateityp Icon.