Erlebe wunderschöne Allgäuer Momente auch bei dir zu Hause.
Welches Foto passt an deine Wand?
Bring die Schönheit der Natur in deine Räume. Konfiguriere Material und Größe, wie du es möchtest. Informiere dich über Leinwand oder Acrylglas und lass dir jedes Wandbild an deiner eigenen Wand zeigen.
Oft klingelt mein Wecker mitten in der Nacht. Ich steige im Dunkeln auf, sitze im Regen oder in der Kälte und warte auf den einen Moment, in dem Licht und Landschaft zusammenpassen. Manchmal stundenlang, manchmal vergeblich. Angefangen hat alles mit einem Nebenjob für 6,50 € die Stunde und einer Kamera, auf die ich drei Jahre gespart habe. Wie es weiterging und warum einer meiner Kalender sogar im Weißen Haus hing, erzähle ich dir hier.
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Ich weiß, dass die Auswahl oft schwierig ist. Mit dem Gutschein findet der Beschenkte sein persönliches Lieblingsbild. Drei Jahre gültig, einlösbar auch bei uns im Laden.
Dieses Bild entstand an einem wunderschönen Morgen im Allgäu. Ich war die ganze Nacht unterwegs, um zu fotografieren. Als ich dann am frühen Morgen den Berg wieder herunterlief, stand plötzlich dieses kleine süße Kalb zwischen zwei Bäumen. Die aufgehende Sonne spitzelte durch die Äste und dieser einzigartige Moment entstand. Schnell holte ich meine Kamera heraus und fing diesen Moment ein. Eine Stimmung, die man kein zweites Mal erlebt. Innerhalb von ein paar Sekunden drehte sich das Kalb wieder um und der Moment war vorbei.
Diese Begegnung am frühen Morgen war eines meiner schönsten Fotoerlebnisse und das Bild zählt seitdem zu den beliebtesten meiner Motive.
An diesem Morgen wartete ich auf den Sonnenaufgang in den Allgäuer Alpen. Als ich den Rotklee entdeckte, war klar: Das ist der perfekte Vordergrund für mein Bild. Ich legte mich also ins Gras und wartete, bis langsam die ersten Strahlen der Sonne über den Berg spitzelten.
Die Morgensonne brachte dann die Blumen und den wolkenlosen Himmel zum Strahlen.
Für dieses Bild klingelte mein Wecker schon um halb sechs morgens. Mit meinem Fahrrad und etwa 25 Kilo Gepäck machte ich mich dann auf den Weg zu diesem wunderschön gelegenen alten Bergdorf. Die Luft war frisch und die ersten Vögel zwitscherten, als langsam die Sonne hinter dem Berg aufging. Nach und nach fiel das warme Morgenlicht auf den Weg und ließ die Frühlingswiesen und die blühenden Bäume erwachen. Ich war ganz alleine an diesem Morgen unterwegs und habe den Moment sehr genossen.
Diese drei Steinböcke habe ich im Sommer 2025 besucht. Seelenruhig standen sie auf dem großen Felsen und wirkten fast so, als würden sie für die Kamera posieren. Ich durfte relativ nah heran, doch mit ihren lauten Pfiffen gaben sie mir auch ganz klar zu verstehen, dass ich nicht noch näher kommen sollte. So konnte ich über zwei Stunden in aller Ruhe bei den Steinböcken bleiben und diesen besonderen Moment aus nächster Nähe erleben. Die meiste Zeit waren sie nur etwa fünf Meter von mir entfernt. Anfangs waren es nur etwa fünf, bis es irgendwann um die zwölf Steinböcke waren.
Bei perfektem Wetter, strahlendem Sonnenschein und warmer Bergluft entstanden an diesem Tag viele der Steinbockbilder, die heute zu meinen beliebtesten Motiven gehören.
Manche Bilder entstehen einfach aus einem lustigen Zufall heraus. Als ich auf der Suche nach neuen Kuhmotiven war, kam mir diese Dame plötzlich ganz nah. Das reimt sich sogar. Sie streckte ihre Nase direkt in die Kamera und versuchte immer wieder, mit ihrer Zunge über das Objektiv zu schlecken.
So entstand dieses süße Kuhschnauzenbild, das mittlerweile zu den beliebtesten Kuhbildern aus meiner Sammlung gehört.
Dieser Sonnenaufgang entstand nach einer wahnsinnigen Gewitternacht in den Allgäuer Alpen. Die Wolken hingen noch tief, die Stimmung war wild und unruhig. Dann kam für einen kurzen Moment die Sonne durch die Gewitterwolken und färbte sie in ein wunderschönes Rot. Die ersten Sonnenstrahlen berührten die Bergspitzen und alles fing an zu leuchten.
Wenige Sekunden später war der Moment schon wieder vorbei. Gerade im großen Format ist das Motiv sehr beliebt.
An diesem wunderschönen Frühlingstag war ich mit dem Fahrrad im Allgäu unterwegs und auf der Suche nach neuen Frühlingsmotiven. Zuerst fotografierte ich den blühenden Baum noch aus der Ferne, als mir dann die Idee kam, direkt unter die Zweige zu gehen und durch die Blüten hindurch hinaus in die Landschaft zu fotografieren. Die blühenden Zweige bildeten den perfekten Bilderrahmen um die noch verschneiten Berge in der Ferne.
Zwitschernde Vögel, blühender Löwenzahn und die frische Frühlingsluft machten diesen Moment zum perfekten Frühlingstag.
Dieses Bild entstand ganz unerwartet während einer Wanderung im Allgäu. Vom Weg aus entdeckte ich diese geschindelte Hütte, aus der eine Kuh herausschaute. Als ich näher kam, ist die Kuh erst mal drinnen verschwunden und ich musste sie mit etwas Gras herlocken. Kurz darauf war die Neugierde so groß, dass zuerst die eine Kuh aus dem Fenster schaute und sich kurze Zeit später dann auch ein zweiter Kuhkopf herausdrückte. Für mich war das sofort der perfekte Bilderrahmen: die alte Holzfassade, das kleine Fenster und dieser neugierige Blick.
Solche Begegnungen kann man nicht planen. Man läuft einfach vorbei und plötzlich entsteht ein Bild, das einem sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Auf einer Wanderung im Allgäu entdeckte ich dieses wunderschöne Edelweiß. Ganz unscheinbar stand es dort zwischen Steinen, Gras und anderen alpinen Pflanzen und trotzdem hatte es sofort meine ganze Aufmerksamkeit. Für mich ist es immer etwas ganz Besonderes, ein Edelweiß in der Natur zu sehen, weil man es bei uns nicht mehr so oft entdeckt. Gerade deshalb ist es mir wichtig, auch nochmal zu sagen: Wenn du selbst einmal ein Edelweiß siehst, freu dich darüber, mach gerne ein Foto, aber lass es bitte genau dort, wo es wächst. Pflück es nicht, tritt nicht darauf und geh vorsichtig mit der Natur drumherum um. Das schönste Andenken ist für mich ein Bild und der Moment selbst.
Für mich ist es ein kleines, besonderes Motiv, das zeigt, wie wertvoll und schützenswert unsere Natur ist. Denn nur wenn wir solche besonderen Pflanzen schützen, können sich auch andere noch lange daran erfreuen.
Am frühen Viehscheidmorgen machte ich mich mit dem Fahrrad und meinem voll gepackten Fotorucksack auf den Weg in eines der Allgäuer Täler. Der herbstliche Nebel lag noch schwer in der Luft, die Wiesen waren feucht und über dem Tal hing diese ganz besondere, mystische Morgenstimmung. Noch bevor ich die Rinder sehen konnte, hörte ich die Schellen ganz leise schon von weitem. Dann tauchte die Herde plötzlich aus dem Nebel auf. Das tiefe Schellengeläut hallte durch das Tal, während der Dampf der Rinder sich mit dem Nebel in der Luft vermischte. Dieser Moment war so kraftvoll und wunderschön zugleich. Die Stille am Morgen, das Echo der Schellen, der Nebel zwischen den Bergen und die dampfende Viehherde auf ihrem Weg ins Tal.
Das Bild gehört zu meinen beliebtesten Kuhbildern und ist sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß sehr gefragt.
Ziemlich spontan machte ich mich auf den Weg, um den Sonnenuntergang in den Bergen zu fotografieren. Hoch hinauf ging der Weg mit meinem Fahrrad an den wunderschön gelegenen See inmitten der Allgäuer Alpen. Mit meiner Kamera in der Hand und meinem Fotorucksack auf dem Rücken machte ich mich auf die Suche nach dem perfekten Blickwinkel, als ich plötzlich die pinken Alpenrosen entdeckte. Ich kniete mich am Hang ganz nah hin, um die Alpenrosen im Vordergrund, den tiefblauen Bergsee und die schroffen Berge im Abendlicht zu fotografieren. Was ich nach der anstrengenden Steigung ziemlich entspannt fand.
Dieses Bild durfte auch auf meinem Kalender 2025 auf dem Titelbild sein und zählt seitdem zu den absoluten Lieblingsbildern.
An diesem Morgen stand ich früh auf, um den Sonnenaufgang in den Allgäuer Bergen zu fotografieren. Als ich mich dann später wieder auf den Rückweg machte, wurde ich von den Kühen begrüßt. Zuerst grasten sie ganz seelenruhig vor sich hin, als diese neugierige Kuh mich plötzlich entdeckte. Während ich sie fotografierte, hob sie plötzlich den Kopf und kam direkt auf mich zugelaufen. Mit diesem Blick, den Bergen im Hintergrund, dem blauen Himmel, den einzelnen weißen Wolken und den grasenden Kühen auf der Weide entstand genau dieser Moment. Friedlich, lebendig, besonders.
Dieses Bild zählt mittlerweile zu meinen beliebtesten Kuhbildern.
An diesem Abend war das Licht besonders schön. Ich verbrachte den ganzen Tag in den Bergen, um zu fotografieren, und wartete auf den Sonnenuntergang. Hoch oben inmitten der Allgäuer Alpen stand ich also, mit meiner Kamera in der Hand, keine Menschenseele um mich herum, und spürte die letzten Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Nach und nach wurde das Licht immer weicher. Die Landschaft begann zu leuchten und plötzlich tauchte die Sonne alles in diese wunderschönen, warmen Gelbtöne. Das Gras, die Berge und der Himmel strahlten in goldenem Licht, während sich die letzten Sonnenstrahlen sanft durch die Landschaft zogen.
Es war einer dieser Abende, an denen man einfach stehen bleibt, tief durchatmet und den Moment festhalten möchte. Eine unglaublich schöne Stimmung und der perfekte Abschluss für einen langen Tag in den Bergen.
Warm eingepackt und mit meinem Fotorucksack auf dem Rücken machte ich mich zu Fuß auf den Weg, um die verschneiten Berge über dem Nebel zu fotografieren. Schritt für Schritt stapfte ich durch den tiefen Schnee nach oben. Unter mir lag der Nebel wie eine weiche Decke im Tal, während über mir langsam die verschneiten Berge sichtbar wurden. Die Luft war klar und kalt und man hörte nur das Knirschen des Schnees unter meinen Schuhen. Ich wollte einfach nur über den Nebel kommen und diese besondere Stimmung festhalten. Doch dann passierte plötzlich etwas, womit ich so nicht gerechnet hatte. Der Mond ging genau zwischen den zwei Bergen auf. Für einen Moment sah es fast so aus, als wäre alles perfekt geplant gewesen. Die verschneiten Gipfel wurden vom sanften Mondlicht angestrahlt, der Nebel lag still im Tal und die ganze Landschaft bekam eine unglaublich ruhige, fast märchenhafte Stimmung.
Manchmal entstehen die schönsten Momente dann, wenn man sie nicht plant.
Diesen einzigartigen Moment durfte ich vor ein paar Jahren im Allgäu fotografieren. Ich war damals mit dem Teleobjektiv unterwegs, um einige Bilder vom Vollmond zu machen, als ich plötzlich am Rand des Berges eine Gams entdeckte. Zuerst stand sie mit dem Rücken zu mir da. Dann drehte sie sich um und schaute genau in meine Richtung. Für einen kurzen Moment passte einfach alles zusammen: die Gams, der Mond und diese besondere Stimmung am Berg. Es war wie im Bilderbuch. Damit der Mond nicht überstrahlt und die Gams nicht zu dunkel wird, machte ich mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen. Eine Aufnahme war passend für den Mond, eine für den Himmel und eine für die Gams. Anschließend habe ich alles sauber miteinander überblendet.
Auch wenn dieses Bild im ersten Moment fast unwirklich erscheint: Es ist keine KI, sondern echte Fotografie. Manchmal entstehen in der Natur Momente, die so besonders sind, dass man sie selbst kaum glauben kann. Genau das macht dieses Bild für mich bis heute so einzigartig.
Der Weg zu uns
Rucksack leer lassen. Für diesen Weg brauchst du weder 25 Kilo Gepäck noch einen Wecker um halb sechs.
Fahr nach Oberstdorf. Ausnahmsweise geht es diesmal nicht bergauf.
Lauf zum Marktplatz. Kommt dir eine Herde mit Schellen entgegen, ist gerade Viehscheid. Dann einfach mitlaufen.
Hausnummer 4. Halt Ausschau nach den Bildern im Schaufenster.
Tür auf. Drinnen hängen unsere Bilder groß an der Wand, und wir erzählen dir gern die Geschichten dahinter.
In unserer Fotogalerie in Oberstdorf entdeckst du meine schönsten Motive im großen Format und in verschiedenen Materialien. Wir nehmen uns gerne die Zeit und beraten dich in Ruhe zu Motiv, Format und Material. Du kannst uns auch gerne schreiben, wenn du Fragen hast.
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Fantastische Bilder. Habe zwei Kalender bestellt und alles lief absolut reibungslos. Top!
T
Tanja Kühne
1 Rezension
vor über einem Jahr
Netter Kontakt und wunderschönes Bild auf Leinwand erhalten.
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